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Presseberichte

2009


Stolze 7.500 Personen ließen sich bei Veranstalter Marko Scherngell auf die Warteliste setzen - sie wollten am Samstag auf den bereits 20. Tuntenball in den Grazer Congress, hatten aber keine Chance mehr auf Karten! Nichtsdestotrotz feierten rund 2.500 Besucher am heurigen Jubiläumsball - auch wenn die Promis diesmal völlig ausblieben. Verpasst haben die VIPs damit besonders viele als Pfarrer oder Nonnen verkleidete Gäste. Mit diesen Verkleidungen wollte man wohl ein Zeichen gegen die jüngsten Aussagen zweier österreichischer Bischöfe zum Thema Homosexualität setzten. Modisch hielt ansonsten der Kilt Einzug am schrillsten Event des Jahres - und das, wie etwa auch die zahlreichen"beflügelten" Outfits nicht zu knapp.

Der Grazer, online


20 Jahre und kein bisschen leiser soll der heurige Tuntenball am Samstag im Grazer Congress über die Bühne gehen. Das Motto lautet "Tunten are forever".

Glitzer und Glamour
Auch zum Jubiläum setzt man auf Altbewährtes: Glitzer und Glamour kombiniert mit speziellen Showeinlagen, die Bezug auf die vergangenen 20 Jahre nehmen. Die Eröffnung des Jubiläumsballs wird der Vorsitzende des Veranstaltervereins "Rosalila Pantherinnen", Kurt Zernig, machen: Er und Hans-Peter Weingand, der 2008 mit dem österreichischen "Gay and Lesbian Award" ausgezeichnet worden war, sind seit den Anfängen des Balls mit dabei.

Der schrillste Ball der Mur
Marko Scherngell, der zum zweiten Mal als Organisator auftritt, erinnert sich an die Anfänge des schrillsten Balls an der Mur: Waren es 1990 gerade einmal 120 Gäste, die in die Uni-Mensa kamen, werden heuer 2.500 Besucher im Congress erwartet - die Karten für das 20-Jahre-Jubiläum seien nach vier Tagen ausverkauft gewesen.

Kein Vergleich zum Life-Ball
Den Vergleich mit dem Regenbogenball oder dem Life-Ball in Wien will Scherngell nicht herstellen, denn ersterer sei - im Gegensatz zum Tuntenball - ein klassischer Ball, und der Life-Ball unterscheide seine Gäste in VIP und "normale" Balltiger.

Am Tuntenball soll das nie der Fall sein, weshalb sich sogar Sponsoren und Promis ihre Karte selber kaufen müssten. Der Erlös komme dem Verein "Rosalila Pantherinnen" zu Gute, die mit dem Geld schwul-lesbische Projekte finanzieren.

steiermark.orf.at, online


Wenn man in Grazer Schuhläden Stöckelschuhe Größe 44/46 bekommt und Strumpfhosen in Übergröße - dann ist er da, der Tuntenball. Schriller denn je tauchte er gestern den Grazer Congress in ein buntes Meer aus Netzstrümpfen, Glitzer-Make-up und viel nackte Haut. Denn 2500 schräge Vögel feierten den 20. Geburtstag des einstigen Aufregers. "7500 standen auf der Warteliste", berichtete Veranstalter Marco Scherngell von der Begehrtheit des inzwischen etablierten Balls. Einzige Neuerung: Bis auf ein kleines Kämmerlein neben dem Eingang herrschte überall Rauchverbot. Und die Prominentendichte hielt sich heuer in Grenzen.


Berührungsängste fehl am Platz. Ob Männlein, Weiblein oder beides - Berührungsängste spielten in dieser Nacht keine Rolle, auch nicht, welche WC-Tür man nach endlosem Anstehen durchschritt. In der Diamond Star-Lounge sorgte Karaoke für schrille Töne, in der Tuntendisco DJ Diamond Dennis für schräge Moves, im Stefaniensaal Moderator Christian Rosenzopf für einen reibungslosen Ablauf der Wahl zur "Miss Tuntenball 2009". Prominentestes Jury-Mitglied: Hollywood-Fotografin Alexandra Thompson, die schon mit Kim Basinger gearbeitet hat.


Spanischer Ehrengast. Einer Dame wird der Ball in unvergesslicher Erinnerung bleiben. Sie reiste extra aus Spanien an, um am Ball ihren 50. Geburtstag zu feiern - zu Mitternacht gratulierte ihr Scherngell per Mikro. "Herzergreifend", war er selbst gerührt über ihre Freude.

kleinezeitung.at, online


Fulminanter Abend: "Tunten are forever" begeisterte tausende Menschen
Bunt, schrill, bahnbrechende Stimmung - das war der 20. Tuntenball


Graz - Es war ein Geburtstag der besonderen Art. Der Tuntenball wurde zum zwanzigsten Mal am Samstag dem 14. Februar begangen und tausende Menschen waren dabei, als der glitzernde Abend mitten in der Grazer Innenstadt, im Congress, stimmungsvoll eröffnet wurde. Die Charity-Veranstaltung der NGO „Rosalila PantherInnen, Schwul-lesbische ARGE Steiermark“ bot nicht nur explodierende Perücken, einen Silberregen im Hauptsaal und einen eigenen Schaumwein, sondern ebenso atemberaubende Kostüme und feierlustige BesucherInnen.

„Der Tuntenball ist und bleibt DAS Event der Steiermark, mit grenzenloser Beliebtheit. Dieses Jahr nahm sogar der OUT-Traveller, das größte LGBT-Reisemagazin der USA, den Ball unter die Top drei der Winterveranstaltungen auf. Ich bin zwar im Organisationsteam und war deswegen etwas unter Stress, aber selbst die Arbeit macht an diesem Ball Spaß. Besonders freute es mich, dass die SoHo Österreich und Steiermark, als auch die SPÖ Steiermark, außerordentlich gut vertreten waren und sichtbar Spaß hatten.“ so Martin Gössl, Landesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratie & Homosexualität) Steiermark.

Wie immer war auch dieser Ball binnen weniger Tage ausverkauft. Viele konnten deswegen an diesem besonderen Abend nicht dabei sein. „Wichtig ist: Der Vorverkauf für den nächsten Ball findet am 1. Dezember 2009 statt. Direkt bei den Rosalila PantherInnen (www.homo.at) oder auf der Homepage des Tuntenballs (www.tuntenball.at) sind von da an Karten erhältlich. Schnell sein und das Datum notieren, es lohnt sich!“, so Gössl auf die Frage, wie man 2010 mit dabei ist.

„… und: Machen wir es dem SP-Stadtrat von Graz, Wolfgang Riedler gleich, der gemeint hat, dass er nächstes Jahr seinen Anzug gegen etwas Buntes eintauschen wird, sonst komme man sich beinahe alt vor.“ so Martin Gössl am Morgen danach mit leidvollen Blick aufgrund blutender Füße.


SoHo Steiermark - online


Ge­lun­ge­nes Ju­bi­lä­um mit nur we­ni­gen ge­lun­ge­nen Ko­stü­men


(Graz, 14.2.2009). Im neonba­ro­cken En­sem­ble aus dem Hause Des­mond er­öff­ne­te Kurt Zer­nig, der Vor­sit­zen­de der Ro­sa­Li­la Pan­the­rIn­nen, ver­gan­ge­nen Sams­tag den 20. Tun­ten­ball. Die an­schlie­ßen­de Po­lo­nai­se unter der Lei­tung von Ber­nia Ogger über­traf – dem Ju­bi­lä­um ent­spre­chend – alle bis­he­ri­gen Er­öff­nun­gen bei Wei­tem: Einer Bal­lettein­la­ge von die­tanz­schu­le folg­te Dame Shir­ley Bas­seys Hit „Dia­monds are Fo­re­ver“, wun­der­bar in­ter­pre­tiert von der eben­so fa­bel­haf­ten Diva Ul­rich Brau­negg. Als wei­te­res Extra gab es noch eine Stepp­ein­la­ge, bevor die 15 Po­lo­nai­se­paa­re das be­ein­dru­cken­de Er­geb­nis mo­na­te­lan­ger Pro­ben­ar­beit prä­sen­tier­ten.

Das wei­te­re Pro­gramm des Abends war größ­ten­teils von eben­so er­le­se­ner Qua­li­tät: Die Musik im Ste­fa­ni­en­saal kam aber­mals von der Big  Band Franz Scho­ber, deren Mit­glie­der dan­kens­wer­ter­wei­se erst­mals nicht ge­klei­det waren wie frisch vom Son­der­müll-​Ball kom­mend, son­dern etwas ele­gan­ter (oder zu­min­dest so, wie sich diese Her­ren ele­gant vor­stel­len). Den Kam­mer­mu­sik­saal be­schall­te eben­falls in be­währ­ter Ma­nier das Trio Fürch­tet Euch Nicht (heuer ohne die Er­gän­zung zum Quar­tett), die­ses je­doch wie eh und je in ab­so­lu­ten No-​Go-​Out­fits. Die Star­ma­nia-​Drit­te Maria Re­rych mit An­hang sorg­te in der Dia­mond Loun­ge für wun­der­ba­re Klang­er­leb­nis­se und die Tun­ten­dis­co be­spiel­te heuer DJ Dia­mond Den­nis. Die grau­sams­ten Hör­stür­ze konn­te tunte sich na­tur­ge­mäß in der Ka­rao­ke-​Loun­ge zu­zie­hen.

In Chris­ti­an Ro­sen­zopf hat man wohl den für den Job der Mo­de­ra­teu­se am bes­ten qua­li­fi­zier­ten Sportre­por­ter Kärn­tens ge­fun­den. Les Schuh Shuh, eine herr­lich schrä­ge Trup­pe tanz­be­geis­ter­ter und krea­ti­ver Tun­ten und Tun­tin­nen, pas­sen wun­der­bar ins Kon­zept des Balls und soll­ten un­be­dingt wie­der ein­ge­la­den wer­den. Auch The Bad Po­wells, die Star­gäs­te zu Mit­ter­nacht, sorg­ten mit Dis­co­klas­si­kern für aus­ge­las­se­ne Stim­mung, wenn­gleich uns ihr Auf­tritt ein biss­chen lang er­schi­en. Die Miss Tun­ten­ball-​An­wär­te­rin­nen schließ­lich boten auch über­wie­gend hoch­ka­rä­ti­ge Un­ter­hal­tung. Den Sieg und damit den Titel „Miss Tun­ten­ball 2009“ trug Lady Manu mit einer kraft­vol­len Per­for­man­ce von „Ca­ba­ret“ davon. Die heuer erst­mals auch prä­mi­er­ten Plät­ze zwei und drei be­leg­ten Darla De­cora­ti­on und Laura Adams. gundl.at gra­tu­liert herz­lich!

So­weit wir das be­ur­tei­len kön­nen (Dame von Welt hat ihren Al­ko­hol im Flach­mann immer selbst dabei), ging die Ga­stro­no­mie heuer ei­ni­ger­ma­ßen rei­bungs­los von­stat­ten. Wahr­schein­lich wur­den wirk­lich alle be­dient, die be­dient zu wer­den wünsch­ten, denn be­reits nach we­ni­gen Stun­den wirk­te ein we­sent­li­cher Teil der Gäste wahn­sin­nig be­dient. Als klare Ver­bes­se­rung emp­fan­den wir die zu­sätz­li­che Bar im Gang zur Ga­le­rie.

Eine wei­te­re be­grü­ßens­wer­te Neue­rung war die Loun­ge mit der Ka­rao­ke­büh­ne, die man al­ler­dings we­sent­lich bes­ser be­wer­ben hätte müs­sen. Viel­leicht ge­lingt es damit in Hin­kunft end­lich, das fürch­ter­li­che Na­delöhr zwi­schen Stie­gen­auf­gang und lan­ger Halle zu ent­schär­fen. Wir sind es je­den­falls leid, dort stän­dig an­ge­schüt­tet und nie­der­ge­rem­pelt zu wer­den.

Ganz wun­der­bar fan­den wir (und fin­den wir in un­se­rem Wohn­zim­mer noch immer) die edle Blu­men­de­ko von flo­wer­power.


Die At­mo­sphä­re am Ball fan­den wir ins­ge­samt recht lo­cker und an­ge­nehm ent­spannt, die Klei­dungs­mo­ral der Be­su­che­rIn­nen scheint hin­ge­gen am (bis­he­ri­gen) Tief­punkt an­ge­kom­men zu sein. Zu­nächst noch großes Lob und Ver­nei­gung vor allen groß­ar­ti­gen, krea­ti­ven, auf­wän­di­gen Roben und Ko­stü­me (ei­ni­ge Dut­zend waren es ja doch): Ohne euch wäre die­ser Ball nur ein wei­ters großes Club­bing ohne Flair! Und jetzt die Rüge für die Hun­dert­schaf­ten an plum­pen, häss­li­chen, un­in­spi­rier­ten und in letz­ter Mi­nu­te zu­sam­men­ge­kram­ten Fa­schings­gschnas-​Fet­zen: Leute! Jeans und T-​Shirt geht nicht! Scheuß­li­che (oder keine) Un­ter­wä­sche und sonst Nix an einem scheuß­li­chen Kör­per geht nicht! Eine bunte Fa­schings­pe­rücke plus Stra­ßen­klei­dung geht nicht! Und so wei­ter und so fort.


Nichts­de­sto­trotz: Ein großes Danke an Marko Schern­gell und das Team der Ro­sa­Li­la Pan­the­rIn­nen für eine wun­der­ba­re Ball­nacht und an das Team des Ver­eins Stop Aids für ihren Ein­satz um eine wich­ti­ge Sache!


Ab­schlie­ßend noch ein Ar­beits­auf­trag an die Le­se­r­In­nen: Alle, die das hier lesen und der Mei­nung sind, die Kai­se­rin Eli­sa­beth sei ihnen am Ball er­schie­nen, den­ken dar­über nach, wie un­wahr­schein­lich es ist, dass sich eine sol­che Er­schei­nung in einem grü­nen oder blau­en Kleid oder mit blon­den Haa­ren ma­ni­fes­tiert, und set­zen sich jetzt in eine Ecke und schrei­ben hun­dert Mal: „Nicht jede Per­son in einem Kleid stellt Sisi dar.“


gundl.at - Text: Die Prä­si­den­tin - online

 

 

 

 


2008


Der 19. Tuntenball ist Geschichte, und wieder einmal war nichts so, wie man es von anderen Bällen gewohnt ist. Das konnte aber weder Stadtrat Gerhard Rüsch, VP-Klubobmann Christopher Drexler und BZÖ-Obmann Gerald Grosz noch Ex-Playmate Esther Rieser, Landesrätin Bettina Vollath, bfi-Mann Willi Techt und Starmania-Finalist Tom Neuwirth davon abhalten zu kommen. … 2009 steigt der Ball übrigens am Valentinstag.

Der Grazer, 24. 2. 2008


Bunter, schriller, Tuntenball 2008: Hautnah durfte auch die WOCHE-Redaktion den diesjährigen Tuntenball im Grazer Congress miterleben. Die Musik kam wie gewohnt aus der Südsteiermark - im Stefaniensaal begeisterte die Big Band Franz Schober und in einem der Salons das Trio "Fürchtet Euch nicht" mit Klaus Melem aus Wildon. Unter die prominenten Gäste … mischte sich auch eine starke Delegation aus Leibnitz - allen voran Moulin Rouge-Chefin Brigitte Ruprechter und ihr Team.

WOCHE – Südweststeiermark, 21. 2. 2008


Nein, auch zum 19. Tuntenball ist Siegfried Nagl nicht gekommen. Nicht einmal seine mögliche, künftige Koalitionspartnerin Lisa Rücker konnte ihn da gnädig stimmen. Was sich Samstagabend im Grazer Congress abspielte, hätte dem Bürgermeister wohl auch nicht gefallen: Schrille Farben, aufreizende Kostüme und nackte Körper gab es dort ebenso zu bestaunen wie die Mitternachtsshow von Tomboy, dem Gewinner der dänischen Ausgabe von Big Brother. Höhepunkt des Abends war wie immer die Wahl zur Miss Tuntenball, die dieses Jahr Sissi la Diva aus Wien gewann.

Falter Steiermark, 20. 2. 2008


Sexy Typen, schrille Tunten! Am 16.02.2008 herrschte in Graz Ausnahmezustand: Tausende bunte Tunten aus ganz Österreich samt Anhang feierten im Grazer Congress einen Ball der Superlative: den Tuntenball 2008! Bereits um 19:00, eine Stunde vor offiziellem Beginn, versammelten sich Schaulustige und erste Gäste vor den Toren des Grazer Congress. So mancher hegte noch Hoffnungen, vielleicht doch noch eines der heiß begehrten und längst ausverkauften Tickets zu ergattern. Punkt 20:00 Uhr wurden die Tore geöffnet und der Masse Einlass gewährt. Viele der schaulustigen und zeigefreudigen Gäste haben sich auch das Motto des Abends "Tausend Tunten und eine Nacht" zu Herzen genommen und sind im orientalischen Kostümen erschienen. Stargast Thomas Bickham hatte es angesichts der opulenten und sexy Kostüme vermutlich noch nie schwerer Outfit-technisch zu beeindrucken. Der Däne, der für seine Auftritte als "Tomboy" und den Song "It's OK to be gay" berühmt ist, passte mit seinen witzigen Songs voller Ironie perfekt zu der Veranstaltung. Selbstverständlich wurde auch 2008 wieder die die Miss Tuntenball gewählt. Sissy La Diva machte mit ihrer phänomenalen Performance das Rennen. Bis in die frühen Morgenstunden wurde noch getanzt, gelacht, gefeiert und geflirtet. Danke an Tuntenball-Organisator Marko Scherngell und das Team der Rosalila PantherInnen für den tollen Abend!

www.gaynet.at, 19. 2. 2008


Ist das noch Mann – ist das schon Frau? Beim Tuntenball weiss man das nie so genau! Schrill – schriller – Tuntenball: Unter dem Motto „1000 Tunten und eine Nacht“ sorgten in Graz „herrliche Damen“ in atemberaubenden Kostümen für ausgelassene Stimmung. Die Aussage des Abends aber ebenso: Alle Menschen sind gleich!

Steiermark heute, 18. 2. 2008


Vielseitig und entspannt: Tuntenball 2008. Offenbar war das Motto „Tausend Tunten und eine Nacht“ geschickt gewählt, denn beim heurigen Tuntenball bevölkerten Dschinns, Haremsdamen und Sultane sonder Zahl den Grazer Congress. Und auch die meisten anderen BesucherInnen hatten sich brav Gedanken gemacht, welches Outfit dem Anlass angemessen sei: Die textilen und textilfreien Geschmacklosigkeiten und Banalitäten hielten sich dankenswerterweise in Grenzen… Der Ball der schwul-lesbischen ARGE Steiermark, der in den meisten Medien gemeinhin durch Reportagen gewürdigt wird, die kollabieren, sobald man ihnen das Wörtchen schrill wegnimmt, überzeugte heuer durch wesentlich entspanntere Stimmung und den hohen Anteil an akzeptabel ge- und entkleideten Menschen sowie durch eine etwas verbesserte Kommunikation unserer gesellschaftspolitischen Anliegen.

www.gundl.at, 18. 2. 2008


Bunt, schrill und ausgelassen ist von Samstag auf Sonntag im Grazer Congress der traditionelle Tuntenball über die Bühne gegangen. Natürlich ausverkauft, natürlich schräg! Das an die orientalische Literatur (Tausend und eine Nacht) angelehnte Motto "1000 Tunten und eine Nacht" wurde in Sachen Besucherzahl bei weitem übertroffen. Und auch die Erwartungen von Organisator Marko Scherngell - "der Bauchtanz wird heuer sicher nicht zu kurz kommen, unsere orientalische Bar wird gestürmt" - sind eingetreten. Mit aufwändigen Kostümen, stylischen Frisuren und auffälligen Bemalungen haben die Gäste der auslaufenden Ball-Saison noch einmal ihren Stempel aufgedrückt. Der Tuntenball ist übrigens eine Charity-Veranstaltung der "Rosalila PantherInnen" - der Erlös kommt schwul-lesbischen Projekten zu Gute.

Kronen Zeitung, 18. 2. 2008


Das schrillste Ballereignis des Jahres, der Tuntenball, ging am Samstagabend in Graz über die Bühne. Zur bereits 19. Auflage des auch diesmal ausverkauften Events trafen sich 2.500 Dragqueens und grell gestylte Balltiger im Grazer Congress. Das diesjährige Motto versprach mehr als einen Hauch Morgenland: "1000 Tunten und eine Nacht". Viele Gäste kamen in orientalischen Outfits und ließen sich von Bauchtanz-Darbietungen bezaubern. War der Ball früher ein Geheimtipp für schräge Vögel, so hat sich das längst geändert: Politiker und andere Prominente sind inzwischen Stammgäste am Tuntenball. Bildungslandesrätin Bettina Vollath (SP), diesmal im goldenen Umhang, mischte sich ebenso unters Partyvolk wie VP-Verkehrsstadtrat Gerhard Rüsch, VP-Gemeinderat Kurt Hohensinner und BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz.

Österreich, 18. 2. 2008


 Tuntenball 2008: Dieses Jahr war Transgender.at beim Tuntenball 2008, dem steirischen Pendanten zum Lifeball zu Gast, um für Euch die schönsten Bilder einzufangen.

www.transgender.at, 17. 2. 2008


Der 19. Tuntenball am 16. Februar lockte über 2.000 Besucher in den Grazer Congress. Ob hetero oder homo, alle waren willkommen, und gemeinsam wurde die ganze Nacht gefeiert. Die aufwendigen, oft selbst gestalteten Kostüme boten den erstaunten Augen so manch tiefen Einblick und viel nackte Haut. Der Ball war ein voller Erfolg, was nicht nur an der Organisation, sondern auch an den bunten und gutgelaunten Gästen lag. Die Highlights des Abends waren zahlreich; besonders unterhaltsam war die Wahl zur Miss Tuntenball. Der Ball bot viel Platz für Farben, schräge Vögel, Spaß und gepflegte Unterhaltung, kein Platz war für Berührungsängste.

ORF Steiermark online, 17. 2. 2008


Die besten Fotos vom schrillsten Ball der Saison, Perücken, Lack, Leder und viel nackte Haut. Der Tuntenball der Rosalila Pantherinnen war wieder ein absolutes Highlight. Selbst Größen aus Politik und Medien schlüpften für dieses Event in gewagte Outfits…

www.partantenne.at, 17. 2 .2008


Auch wenn am gestrigen Tuntenball die Polonaise mit 15 Minuten Rekordlänge aufwies und die Tanzlehrerin Bernia Ogger auf Grund anderweitiger Verpflichtungen nicht vor Ort war, ist der Tuntenball 2008 Geschichte.Grund genug, einmal nachzufragen, wie es sich als Homosexueller in Graz lebt. Deshalb baten wir Gottfried Gruber zum Gespräch. Und er bestätigt, womit sich viele Homosexuelle in Graz herumplagen: „Wir sind von vielen Vorurteilen umgeben und müssen uns oft beschimpfen lassen.“ Aber er muss auch zugeben: „Es hat sich in den letzten Jahren gebessert.“

Der Grazer, 17. 2. 2008


Die Nacht der schrägen Vögel Männlein oder Weiblein - beim 19. Tuntenball kannten 2500 Gäste keine Berührungsängste. Ob man es mit Männlein oder Weiblein zu tun hatte, war im Einzelfall schwer auszumachen, es spielte aber auch keine Rolle. "Ein Ball für alle", wie Veranstalter Marko Scherngell, in einen Hauch von Violett gehüllt, feststellte, "jeder wird gleich behandelt, jeder muss seine Karte kaufen." Auch Alfons Haider, der gestern extra aus Wien angereist war, um mit seiner Anwesenheit "ein politisches Zeichen zu setzen". 2500 Ballbesuchern bot der 19. Tuntenball 2008 im Grazer Congress viel Platz für Farben, schräge Vögel, Spaß und gepflegte Unterhaltung, kein Platz war für Berührungsängste. Die auch Politiker nicht zeigten. So schritt etwa SP-Landesrätin Bettina Vollath im edlen roten Kleid mit goldenem Umhang kurz vor Mitternacht über den Laufsteg, beklatscht von VP-Stadtrat Gerhard Rüsch, VP-Klubobmann Christopher Drexler und BZÖ-Chef Gerald Grosz. Die Designer Elke Steffen-Kühnl und Silvia Riediger von Ardea Luh hatten unter dem Motto "Einführung in den Serail" eine beeindruckende Promi-Moden-Show inszeniert. …

Berührt zeigte sich Scherngell am Nachmittag nach einem Telefonat. Eine 94-jährige Dame ohne Eintrittskarte hatte ihn angefleht, gemeinsam mit ihm die Gäste auf der Feststiege begrüßen zu dürfen. Sie durfte. Höhepunkte des Abends waren der Mitternachts-Auftritt von Sänger Tomboy, der extra aus Dänemark einflog, und die Wahl der Miss Tuntenball 2008. Besonderen Anklang unter den Gästen fand heuer der Blaue Salon. Mit Entspannungsmusik und blauen Pölstern als Chill-Out-Area gestaltet, bot er besonders stöckelschuh-geplagten Männern Raum zum Fallenlassen.

Kleine Zeitung, 17. 2. 2008


"Ballvater" mit Botschaft Marko Scherngell (26) organisiert erstmals den Grazer Tuntenball. „Liebe macht keinen Unterschied, wo liegt also das Problem", schickt Marko Scherngell voraus. Der 26-Jährige organisiert heuer erstmals den Tuntenball, der heute Abend im Grazer Congress über die regenbogenfarbene Bühne gehen wird. Unter dem Motto "1001 Nacht" lädt Scherngell gemeinsam mit dem steirischen Schwulen- und Lesbenverein "Rosalila Pantherinnen" zu dem bereits weit über die steirischen Grenzen bekannten Fest der Lebensfreude mit den wohl buntesten Gästen, die die grüne Mark zu bieten hat. Bereits im August begann der gebürtige Judenburger, der im letzten Jahr zur "Miss Tuntenball" gewählt wurde, mit den Vorbereitungen. "Natürlich waren die letzten Monate mit viel Arbeit verbunden, aber ich weiß ja, wofür ich das gemacht habe", erzählt er. Denn nach wie vor sei die Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Liebe ein Thema. Für den guten Zweck Der richtige Weg sei aber bereits eingeschlagen: "Auf dem Tuntenball kann man sehen, dass wir alle gleich sind. Egal, ob Homo oder Hetero, wir wollen einfach unbeschwert feiern." Und das Ganze passiert auch noch für einen guten Zweck: Die Einnahmen fließen in Projekte der Pantherinnen. Vor neun Jahren besuchte der gelernte Kellner den schrillen Ball übrigens zum ersten Mal. "Damals habe ich kleidungstechnisch völlig danebengegriffen", erinnert er sich schmunzelnd. Ganz selbstverständlich schlüpfte er in Anzug und Krawatte. Heuer kann ihm das nicht passieren: Er wird als orientalisches Zauberwesen für den reibungslosen Ablauf sorgen.

Kleine Zeitung, 16. 2. 2008


Es war wieder einmal soweit: Frei nach dem Motto "Weniger ist mehr" ging der 19. Grazer Tuntenball der Rosalila Pantherinnen im Congress über die Bühne. In der RoSy-Disco war die Stimmung dabei übrigens genauso perfekt wie im Stefaniensaal bei der Kür zur Miss Tuntenball 2008 und dem Stargast Tomboy.

www.grazer.at, 16. 2. 2008


Tunte für eine Nacht: Einst war er eine bescheidene Tanzgelegenheit für Außenseiter. 18 Jahre später ist der Tuntenball einer der angesagtesten Bälle der Stadt. Wenn der Homosexuellenaktivist Kurt Zernig an den ersten Tuntenball vor 18 Jahren denkt, fällt ihm auf: Damals kannte er fast jeden der 120 schwulen Besucher. Er erinnert sich an die simplen Kostüme und dass es weder eine Wahl zur Miss Tuntenball noch eine Polonaise gab, nur eine kleine Travestieshow zu Mitternacht. Doch obwohl die Musik aus der Konserve kam und lediglich eine einzige kleine Lichtorgel die Uni-Mensa beleuchtete, war der Abend ein großer Erfolg. In dieser Nacht wurde der Grundstein für den einzigen österreichischen Tuntenball gelegt, einem schrägen Kostümball, der für eine Nacht Geschlechterrollen auf den Kopf stellt. Heute ist er einer der beliebtesten Bälle der Stadt und in deren größtem Ballsaal, dem Grazer Congress, angekommen… Da nicht nur Lesben und Schwule, sondern auch Heterosexuelle Gefallen an der Travestie finden, ist er häufig schon vierzig Tage im Voraus ausverkauft. Doch nicht jedem ist das freizügige Spektakel geheuer. 2003 erregte ein profil-Interview mit Bürgermeister Siegfried Nagl Aufsehen, in dem er gestand, "keine rechte Freude" mit dem Tuntenball zu haben, denn "dort wird so abgefeiert, dass es einen Familienmenschen wirklich trifft, weil fast alle nackt herumhüpfen und ihre Sexualität nach außen tragen".

Falter Steiermark, 13. 2. 2008


Längst ausverkauft ist der „Tuntenball“ im Grazer Kongress. 1990 als Fest in der Uni-Mensa mit 120 Leuten gestartet, entwickelte sich der Ball zu einem Fest der Begegnung und zu einem Highlight der Grazer Ballsaison. Nirgends in Österreich feiern so viele Lesben, Schwule und Heteros gemeinsam.

„Veranstaltungen wie der Tuntenball sind wichtig, um für die Öffentlichkeit aufzuzeigen, dass anders sein sehr bereichernd für uns alle sein kann,“ meint Nicola Scharfetter, Vorsitzende der „Rosalila PantherInnen“. Für die steirische schwul-lesbische Initiative erfüllt der Ball jedoch noch einen anderen, sehr wichtigen Zweck: „Der Tuntenball ist eine Charity-Veranstaltung und mit dem Erlös finanzieren wir z.B. unsere Aufklärungsbroschüren“, erklärt Hans-Peter Weingand, einer der Tuntenball-Gründer: „Oder 2007 das Projekt ,liebe ist‘ für Schule und Jugendarbeit zur Aufklärung und zum Abbau von Vorurteilen und Gewalt in Bezug auf andere L(i)ebensformen.“

Korso, 10. 2. 2008


Hatten wir noch kurz davor beschlossen, heuer nicht über den Tuntenball zu berichten, weil wir prinzipiell unsere Aufmerksamkeit weniger auf Events aller Art richten, so hat uns überraschend ein Artikel erreicht, der doch megaphonische Aspekte des Balls hervorstreichen konnte. … Am 16. Februar findet der Tuntenball in Graz statt. Kaum jemand weiß, dass diese schrille Veranstaltung nicht nur der Belustigung feierfreudiger GrazerInnen dient. Der Tuntenball ist eine Charity Veranstaltung, dessen Einnahmen ausschließlich dem Verein „Rosalila PantherInnen“ zugute kommen. Mit dem Geld werden Informations- und Aufklärungsbroschüren zum Thema Homosexualität finanziert. Auch das Budget der Öffentlichkeitsarbeit und Workshops kommt aus diesem Topf. So dient der Tuntenball nicht der finanziellen sondern der gesellschaftlichen Bereicherung.

Megaphon, Februar 2008


Event des Monats: Tuntenball Diesmal geht der schrägste Ball der Saison unter dem Motto "1000 Tunten und eine Nacht" über die Bühne. An Bauchtanz und orientalischem Flair wird es an diesem Abend also nicht fehlen. Als mitternächtlicher Stargast wird Thomas Bickham, der Gewinner der dänischen Ausgabe von "Big Brother", aus Kopenhagen eingeflogen.

Steirer Monat, 1. 2. 2008


Tuntenball 2008: 1000 Tunten und eine Nacht lautet das orientalische Motto des diesjährigen Tuntenballs, für den es nur mehr Karten auf dem Schwarzmarkt gibt – oder vielleicht gegen ein kleines zusätzliches Bakschisch im Bazar?

Lambda Naschrichten, Nr. 1/2008


"Candy Man" für die Diva: Glamourös waren sie alle, Moderatorin Miss Lucy Lindt und die zehn Kandidatinnen bei der Vorausscheidung zur "Miss Tuntenball 2008". Mit ausgeflippten Outfits und dem Mikrophon "bewaffnet" performten sie auf der Bühne Songs von Rihanna, Christina Aguilera und Janis Choplin. Bewertet wurden die Ladys und deren Performances von den drei Starmaniacs Tom, Andy und Niddl. Letztere präsentierte auch ihre neue Single "You gonna be the one". Aus den zehn Kandidatinnen wurden die besten sechs ausgewählt, die sich am 16. Februar beim Tuntenball einem breiten Publikum präsentieren und um den Titel "Miss Tuntenball 2008" rittern werden. "Das Niveau der heurigen Künstlerinnen war im Gegensatz zu den letzten Jahren um einiges höher", resümiert Robert "Robsy" Koschier von "rosy".

Grazer Woche, 23. 1. 2008


Mistermissen: Volles Haus bei der Tuntenball-Selection in der Postgarage! „Herrliche Damen“ als Highlight. … Die schrillen Diven heizten dem Publikum ordentlich ein. Sechs Mistermissen kämpfen nun am 16. Februar um den begehrten Titel des schrillen Events.

Grazetta, Jänner 2008


Jetzt wird es richtig tuntig Große Ereignisse werfen lange Schatten voraus. So auch einer der Höhepunkte der Grazer Ballsaison, der Tuntenball. Der schrillste Ball der Stadt steigt eigentlich erst am 16. Februar, bereits am Samstag geht die Vorauswahl zur "Miss Tuntenball" über die Bühne. Wer bei der Wahl beim Ball selbst mitmachen will, muss sich der "Tuntenball Selection" in der Postgarage stellen. Einen Fummel übergezogen und ein Lied zur Begleitung ausgesucht - und schon ist man dabei. Die besten sechs dürfen dann auch am 16. Februar im Congress auftreten, alle anderen Teilnehmer werden zumindest mit einer Eintrittskarte für den Tuntenball belohnt. Durch den Abend in der Postgarage führt Miss Lucy Lindt, den musikalischen Rahmen bilden DJ Sonic und Giovanni Lebau, im second floor lädt DJ CU Paris zur Schlagerparade.

Kleine Zeitung, 17. 1. 2008


Am Tuntenball fließt heuer "Primo": Das Kostüm des Veranstalters ist in Planung, der Tuntenball-Wein bereits abgefüllt. Sein Kostüm hat er noch nicht, mit den restlichen Vorbereitungen liegt Marco Scherngell, Veranstalter des heurigen Tuntenballs (16. Februar, Grazer Congress), im Zeitplan. "Es wird etwas mit Schleier - und viel Haut", erklärt er verschmitzt. Schneidern lässt er sich sein schillerndes Outfit von Silvia Riediger und Elke Steffen-Kühnl von "ardea luh". Die beiden werden ihre Mode - vom Straßenoutfit bis zum Hochzeitskleid - auch auf dem Ball präsentieren. Höhepunkt wird allerdings der Auftritt des Sängers Tomboy, der aus Dänemark einfliegt. Der Anstoß zum Ball - mit gefüllten Weingläsern - erfolgte gestern in der Buddah Bar, wo "Miss Tuntenball 2007" den Ballwein von Jungwinzer Holger Hagen (Carpe Vinum) präsentierte: "Primo", eine trockene Weißweincuvee. Der Ball ist ein Charity-Event, der Erlös dient schwul-lesbischen Projekten.

Kleine Zeitung, 10. 1. 2008


Fremde Federn für die Miss Tunte Flitter, Fummel, Frauenpower: Lucy Lindt, "Königin Mutter" der Tunten, verrät, wie die Verwandlung in eine Diva funktioniert. Die Paradiesvögel fliegen am 19. Jänner wieder tief. Denn ab 20 Uhr stellen sich royale Diven in der Postgarage der Vorwahl für die Miss Tuntenball. Und dabei verwandeln sich männliche Entlein mit viel Aufwand in wunderschöne weibliche Schwäne. Doch das will gelernt sein, wie Moderatorin und "Königin Mutter" der Szene Lucy Lindt, im bürgerlichen Namen Gerhard Prügger, verrät: "Es kann schon einen ganzen Tag dauern, bis die Verwandlung abgeschlossen ist." Je nach Design und Aufwand muss man aber mit einer Minimalzeit von drei Stunden rechnen.

Grazer Woche, 9. 1. 2008


Tuntige Ballnacht: Unter dem viel versprechenden Ballmotto "Tausend Tunten und eine Nacht" wird der Grazer Kongress am 16. Februar eine furiose Ballnacht mit besonders viel Farbe, Glanz und Erotik erleben. In Anlehnung an die berühmten Märchen aus Tausendundeiner Nacht werden die illustren Ballgäste atemberaubende Bauchtänze in sensationellen Kostümen zum Besten geben und dabei ausgelassen in einer der orientalischen Lounges feiern. Als Stargast für die Mitternachtseinlage fliegen die "PantherInnen" diesmal Thomas Bickham aus Kopenhagen ein. Bickham wurde 2003 als Gewinner der dänischen Ausgabe von "Big Brother" und durch die folgende Teilnahme an der TV-Show "Die fantastischen Fünf" zum bekanntesten Schwulen Dänemarks. "Seine Auftritte als, Tomboy' beim Copenhagen Pride 2006 - die dänische Regenbogenparade -, seine Liebe zu opulenten Kostümen, seine witzigen Songs voller Ironie - das alles ist so, als ob es speziell für den Tuntenball geschaffen wäre", fiebert der Tuntenball-Organisator Marko Scherngell dem Auftritt entgegen.

Steirer Monat, 1. 1. 2008

 

 

 

 




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